Zum Inhalt springen
Ernährung

Darm & Verdauung

Darm und Verdauung: wie Mikrobiom, Ballaststoffe und fermentierte Lebensmittel Wohlbefinden und Beschwerden beeinflussen — verständlich erklärt.

Ernährung – Darm & Verdauung

Darmgesundheit & Mikrobiom

Billionen Bakterien besiedeln unseren Darm und prägen unser Wohlbefinden stärker, als die meisten von uns ahnen.

Beitrag lesen

Fermentierte Lebensmittel für den Darm

Joghurt, Kefir und Sauerkraut sind alte Bekannte und können die Darmflora auf natürliche Weise unterstützen.

Beitrag lesen

Prä- und Probiotika einfach erklärt

Probiotika sind lebende Bakterien, Präbiotika ihr Futter. Ich erkläre den Unterschied alltagsnah und ohne Werbeversprechen.

Beitrag lesen

Ernährung bei Reizdarm

Beim Reizdarm kann eine verträglichkeitsorientierte Ernährung begleiten, doch zuerst muss eine ärztliche Abklärung erfolgen.

Beitrag lesen

Histaminintoleranz: Was steckt dahinter?

Bei einer Histaminunverträglichkeit lösen histaminreiche Speisen Beschwerden aus, doch die Diagnose gehört in ärztliche Hand.

Beitrag lesen

Laktoseintoleranz

Nach einem Glas Milch, einem Eis oder einem cremigen Dessert kommen Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall: Hinter solchen Beschwerden steckt häufig eine Laktoseintoleranz, also eine Unverträglichkeit von Milchzucker. Dem Körper fehlt dann genügend Laktase, das Verdauungsenzym, das den Milchzucker im Dünndarm spaltet. Bleibt der Zucker unverdaut, wandert er in den Dickdarm und sorgt dort für die typischen Beschwerden. Das ist weit verbreitet, oft harmlos und in vielen Fällen gut in den Griff zu bekommen. Dieser Ratgeber erklärt, was dahintersteckt, wie eine Laktoseintoleranz festgestellt wird und wie Sie im Alltag damit umgehen, ohne unnötig auf alles zu verzichten.

Beitrag lesen

Fruktoseintoleranz

Fruchtzucker steckt nicht nur in Obst, sondern auch in vielen Fertigprodukten, Säften und Süßungsmitteln. Manche Menschen vertragen ihn schlecht und reagieren mit Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall. Hinter dem Begriff Fruktoseintoleranz verbergen sich allerdings zwei ganz unterschiedliche Dinge: die häufige, harmlose Fruktosemalabsorption, bei der der Darm Fruchtzucker schlecht aufnimmt, und die sehr seltene, angeborene hereditäre Fruktoseintoleranz, ein gefährlicher Stoffwechseldefekt. Dieser Ratgeber erklärt den Unterschied, ordnet Symptome und Diagnose ein und zeigt, wie ein gelassener Umgang mit Fruchtzucker im Alltag gelingen kann.

Beitrag lesen

Zöliakie & Glutensensitivität

Beim Thema Gluten werden oft drei sehr unterschiedliche Dinge verwechselt: die Zöliakie, die Weizenallergie und die sogenannte Glutensensitivität. Nur eine davon, die Zöliakie, ist eine echte Autoimmunerkrankung, bei der Gluten die Dünndarmschleimhaut schädigt und ein lebenslanger, strikter Verzicht nötig wird. Wer dagegen ohne klare Diagnose auf eigene Faust glutenfrei isst, riskiert nicht nur unnötige Mühe, sondern verfälscht auch spätere Tests. Dieser Ratgeber erklärt ehrlich die Unterschiede, die vielfältigen Beschwerden, die richtige Reihenfolge bei der Diagnose und sagt Ihnen, wann eine ärztliche Abklärung wirklich angebracht ist.

Beitrag lesen

Die Darm-Hirn-Achse

Bauch und Kopf reden miteinander. Vor einer Prüfung flattert der Magen, bei Sorgen verkrampft sich der Darm, und ein gereizter Darm kann auf die Stimmung schlagen. Hinter diesem Bauchgefühl steckt die Darm-Hirn-Achse: eine ständige Verbindung über Nervenbahnen, Botenstoffe und das Immunsystem. Der Darm besitzt sogar ein eigenes Nervensystem, oft Bauchhirn genannt. Rund um dieses Thema kursieren viele große Versprechen, etwa zu Bakterienkuren für die Psyche. Dieser Ratgeber erklärt ehrlich, was wirklich gesichert ist, was noch offene Forschung bleibt und was Sie im Alltag selbst tun können.

Beitrag lesen

Leaky Gut: Mythos & Fakten

„Leaky Gut" – zu Deutsch „durchlässiger Darm" – ist ein Begriff, der im Internet große Karriere gemacht hat. Die Vorstellung dahinter: Die Darmwand werde löchrig und lasse Stoffe ins Blut, die dort nichts zu suchen haben. Das soll alles Mögliche auslösen, von Müdigkeit über Hautprobleme bis zu Autoimmunerkrankungen. Klingt einleuchtend – ist aber so pauschal nicht haltbar. Wichtig ist eine saubere Trennung: Eine veränderte Darmdurchlässigkeit gibt es tatsächlich, ein eigenständiges „Leaky-Gut-Syndrom" als Ursache vieler Alltagsbeschwerden ist dagegen wissenschaftlich nicht anerkannt. Dieser Ratgeber erklärt ehrlich, was dahintersteckt und was wirklich hilft.

Beitrag lesen

Was bei Verstopfung hilft

Fast jeder kennt es: Mal geht es auf der Toilette tagelang nicht voran, der Stuhl ist hart, das Pressen anstrengend, und danach bleibt das Gefühl, dass noch etwas fehlt. Eine Verstopfung (medizinisch Obstipation) ist meist harmlos und lässt sich oft mit einfachen Mitteln im Alltag verbessern. Wie oft Stuhlgang normal ist, ist dabei sehr individuell und reicht von dreimal täglich bis dreimal pro Woche. Entscheidend ist nicht eine starre Zahl, sondern wie beschwerlich es für Sie ist. Auf dieser Seite erfahren Sie ehrlich und konkret, woran es liegen kann, was wirklich hilft und welche Warnzeichen Sie ärztlich abklären lassen sollten.

Beitrag lesen
Fragen zu Ernährung & Beschwerden?
Telefon  09191 974 572 · Forchheim-Buckenhofen
Termin vereinbaren