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Ernährung

Nährstoffe

Nährstoffe für Muskeln, Knochen und Gelenke: Omega-3, Vitamin D, Magnesium, Eiweiß und Kollagen — verständlich erklärt, mit Praxisbezug.

Ernährung – Nährstoffe

Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren sind essenzielle Fette, die der Körper nicht selbst herstellen kann und die für Herz, Gefäße und das Entzündungsgeschehen eine wichtige Rolle spielen.

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Vitamin D

Vitamin D ist für Knochen und Muskelfunktion wichtig, der Körper bildet es vor allem über Sonnenlicht in der Haut, weshalb gerade im Winter eine Unterversorgung verbreitet ist.

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Magnesium

Magnesium ist ein wichtiger Mineralstoff für Muskel- und Nervenfunktion, lässt sich gut über die Ernährung decken, und sein Nutzen ausgerechnet bei Muskelkrämpfen ist wissenschaftlich begrenzter als oft angenommen.

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Vitamin B12 (Cobalamin)

Vitamin B12 steckt vor allem in tierischen Lebensmitteln, ist für Nerven und Blutbildung wichtig und bei rein pflanzlicher Kost ein kritischer Nährstoff.

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Kalzium (Calcium)

Kalzium ist der wichtigste Baustein für stabile Knochen und Zähne, am besten kombiniert mit Bewegung und einer guten Vitamin-D-Versorgung.

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Eisen (Ferrum)

Eisen ist für den Sauerstofftransport im Blut zuständig, ein Mangel macht müde und kraftlos und betrifft besonders häufig Frauen.

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Vitamin K2 und D3 (Menachinon und Cholecalciferol)

Vitamin K und Vitamin D arbeiten beim Knochenstoffwechsel zusammen: D fördert die Kalziumaufnahme, K ist am Einbau ins Knochengewebe beteiligt.

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Eiweiß (Protein)

Eiweiß liefert die Bausteine für Muskeln, Knochen und Bindegewebe, der Bedarf lässt sich für die meisten Menschen problemlos über normale Lebensmittel decken.

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Kollagen (Bindegewebseiweiß)

Kollagen ist das Stützeiweiß von Sehnen, Bändern und Knorpel, das der Körper aus den Aminosäuren einer eiweißreichen Ernährung selbst bildet.

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Sekundäre Pflanzenstoffe (Polyphenole & Co.)

Sekundäre Pflanzenstoffe geben Obst und Gemüse ihre Farben und stehen mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung.

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Kreatin (Muskelkraft & Regeneration)

Kreatin gehört zu den meistdiskutierten Nahrungsergänzungsmitteln im Sport und neuerdings auch in der Diskussion um gesundes Altern. Doch was steckt wirklich dahinter? Kreatin ist keine künstliche Chemikalie, sondern eine körpereigene Substanz, die Ihre Muskeln mit schnell verfügbarer Energie versorgt. In diesem Ratgeber ordne ich für Sie ein, was Kreatin tatsächlich kann, für wen es sinnvoll sein mag und worauf Sie bei Sicherheit und Qualität achten sollten. Eines vorweg: Ein Wundermittel ist es nicht, und es ersetzt niemals gezieltes Training. Lesen Sie hier eine ehrliche, evidenzbasierte Einordnung ohne Marketingversprechen.

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Zink (Immunsystem & Wundheilung)

Zink ist ein lebenswichtiges Spurenelement: Der Körper braucht es täglich, kann es aber nicht selbst herstellen oder nennenswert speichern. Es steckt in Hunderten von Enzymen und ist an Immunabwehr, Zellteilung, Eiweißstoffwechsel sowie an gesunder Haut, Haaren, Nägeln und der Wundheilung beteiligt. Über die Ernährung ist die Versorgung in Deutschland bei den meisten Menschen gut. Trotzdem ranken sich um Zink viele Versprechen, gerade in der Erkältungszeit. Dieser Ratgeber ordnet ein, was Zink wirklich leistet, wie viel Sie brauchen, woran sich ein Mangel zeigen kann und warum mehr nicht automatisch besser ist.

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Muskelkrämpfe & Mineralstoffe

Ein Wadenkrampf reißt Sie nachts aus dem Schlaf, die Muskeln im Unterschenkel verhärten sich plötzlich und schmerzhaft. Viele greifen dann reflexartig zu Magnesium. Doch so verbreitet Muskelkrämpfe sind, so hartnäckig halten sich auch Mythen über ihre Ursachen und Behandlung. In den allermeisten Fällen sind solche Krämpfe harmlos, und die Studienlage zu Mineralstoffen fällt nüchterner aus, als die Werbung verspricht. Dieser Ratgeber erklärt Ihnen, was bei einem Muskelkrampf im Körper geschieht, welche Auslöser wirklich eine Rolle spielen, was Magnesium leisten kann und was nicht, und wann ein Arztbesuch ratsam ist.

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Selen

Selen ist ein essenzielles Spurenelement: Der Körper braucht es in winzigen Mengen, kann es aber nicht selbst herstellen. Es steckt als Baustein in wichtigen Enzymen, die an Schilddrüsenstoffwechsel, Immunabwehr und dem Schutz der Zellen vor schädlichen Stoffwechselprodukten beteiligt sind. Die deutschen Böden gelten als eher selenarm, dennoch ist die Versorgung über tierische Lebensmittel meist ausreichend. Bemerkenswert ist die enge Spanne zwischen nützlicher und schädlicher Menge: Zu wenig Selen ist selten, zu viel kann jedoch giftig sein. Dieser Ratgeber erklärt verständlich, wofür Selen gut ist, wie viel Sie brauchen und warum Präparate mit Bedacht gehören.

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Kalium

Kalium ist ein lebenswichtiges Mengenelement und der wichtigste Elektrolyt im Inneren unserer Zellen. Es sorgt dafür, dass Nerven Signale weiterleiten und Muskeln arbeiten können – auch der Herzmuskel. Außerdem reguliert Kalium den Flüssigkeits- und Säure-Basen-Haushalt und ist als Gegenspieler von Natrium am Blutdruck beteiligt: Eine kaliumreiche, gemüse- und obstbetonte Ernährung kann den Blutdruck günstig beeinflussen. In diesem Ratgeber lesen Sie, wofür Ihr Körper Kalium braucht, wo es reichlich steckt, wie viel sinnvoll ist und warum Kalium-Präparate nur in ärztliche Hände gehören.

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Folsäure (Vitamin B9)

Folsäure und Folat sind zwei Namen für dasselbe wasserlösliche B-Vitamin, das auch Vitamin B9 heißt. Folat bezeichnet die natürliche Form, die in vielen Lebensmitteln steckt; Folsäure ist die synthetische Variante in Präparaten und angereicherten Produkten. Der Körper kann das Vitamin nicht selbst herstellen und braucht es täglich aus der Nahrung. Es ist unverzichtbar für Zellteilung und Blutbildung und damit überall dort gefragt, wo Gewebe rasch wächst. Ein Sonderfall ist die Schwangerschaft: Hier ist die Versorgung so bedeutsam, dass eine gezielte Einnahme empfohlen wird. Dieser Ratgeber erklärt Funktion, gute Quellen, den Tagesbedarf und ordnet ehrlich ein, wer wirklich ergänzen sollte.

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Coenzym Q10

Coenzym Q10 gilt als Hoffnungsträger für Herz, Energie und ein jugendliches Aussehen – kaum eine Substanz wird so glamourös beworben. Dabei ist Q10 zunächst nichts Exotisches: Ihr Körper stellt es selbst her, und Sie nehmen es täglich über Lebensmittel auf. Die Versprechen der Hersteller reichen von mehr Leistung über Faltenglättung bis zu Linderung bei bestimmten Erkrankungen. Doch hält die Studienlage, was die Werbung andeutet? Dieser Faktencheck ordnet ehrlich ein, was Q10 im Körper tut, was Präparate wirklich leisten und wann sich der Griff zur Kapsel lohnt – und wann eher nicht.

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Jod & Schilddrüse

Jod ist ein winziges, aber unverzichtbares Spurenelement: Ohne Jod kann Ihre Schilddrüse keine Hormone bilden, die Stoffwechsel, Körpertemperatur, Wachstum und im Kindesalter die Gehirnentwicklung steuern. Der Körper kann Jod nicht selbst herstellen, deshalb müssen Sie es regelmäßig über die Nahrung aufnehmen. Deutschland gilt als mildes Jodmangelgebiet, und die Versorgung ist zuletzt eher grenzwertig geworden. Dieser Ratgeber erklärt verständlich, was Jod leistet, welche Lebensmittel gute Quellen sind, wie viel Sie brauchen und warum sowohl zu wenig als auch zu viel Jod der Schilddrüse schaden kann. Manche Schilddrüsenfragen gehören in ärztliche Hände.

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Vitamin E

Vitamin E gilt als Schutzschild für unsere Zellen – und als Versprechen gegen das Altern. Doch zwischen Werbung und Wissenschaft klafft eine große Lücke. Vitamin E ist ein fettlösliches Vitamin, das wir vor allem über Pflanzenöle und Nüsse aufnehmen. Ein echter Mangel ist hierzulande sehr selten. Trotzdem werben hochdosierte Präparate mit Anti-Aging, Herzschutz und Krebsvorbeugung. Was davon hält die Studienlage – und warum kann zu viel sogar schaden? Dieser Ratgeber ordnet ehrlich ein, was Vitamin E kann, was es nicht kann und wann eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist.

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Aminosäuren & BCAA (verzweigtkettige Aminosäuren)

Kaum eine Produktgruppe wird im Sport so stark beworben wie Aminosäuren – allen voran die sogenannten BCAA, die verzweigtkettigen Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin. Sie sollen Muskeln aufbauen, die Regeneration beschleunigen und den Muskelabbau bremsen. Aminosäuren sind tatsächlich die Bausteine, aus denen unser Körper Eiweiß und damit auch Muskulatur bildet, und einige von ihnen müssen wir über die Nahrung aufnehmen. Doch brauchen Sie dafür teure Pulver und Kapseln? Dieser Ratgeber ordnet ehrlich ein, was Aminosäuren und BCAA wirklich leisten, wie viel Eiweiß Sie tatsächlich benötigen und worauf es ankommt, wenn Sie Ihre Muskeln erhalten oder nach einer Verletzung wieder aufbauen möchten.

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