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Schmerzbereiche

Schulter

Schulterschmerzen verständlich erklärt: Impingement, Kalkschulter, Frozen Shoulder und Arthrose — mit Ursachen, Warnzeichen und was in der Therapie hilft.

Schmerzbereiche – Schulter

Impingement-Syndrom der Schulter

Beim Impingement-Syndrom der Schulter geraten die Sehnen der Rotatorenmanschette und der darüberliegende Schleimbeutel unter dem Schulterdach in Bedrängnis. Typisch ist ein Schmerz, der vor allem beim seitlichen Heben des Arms und bei Überkopfbewegungen auftritt. In den meisten Fällen lässt sich die Schulter mit gezielter Physiotherapie und einem geduldigen Übungsaufbau wieder beruhigen. Ich begleite Sie dabei in meiner Praxis Schritt für Schritt.

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Kalkschulter

Bei der Kalkschulter, medizinisch Tendinosis calcarea, lagert sich Kalk in einer Sehne der Rotatorenmanschette ab. Das kann zu sehr schmerzhaften Phasen führen, wechselt sich aber oft mit nahezu beschwerdefreien Zeiten ab. Tröstlich ist: In vielen Fällen löst sich das Kalkdepot mit der Zeit von selbst wieder auf. Bis dahin lässt sich der Verlauf mit Physiotherapie und Geduld gut begleiten, wie ich es in meiner Praxis tue.

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Frozen Shoulder (Schultersteife)

Die Frozen Shoulder, fachlich adhäsive Kapsulitis oder Schultersteife, ist eine Erkrankung, bei der die Gelenkkapsel der Schulter sich entzündet, schrumpft und versteift. Sie verläuft in mehreren Phasen, vom schmerzhaften Einfrieren über die eingefrorene Steife bis zum allmählichen Auftauen, und kann sich über viele Monate bis Jahre hinziehen. Mit Geduld und einer phasengerechten Physiotherapie lässt sich dieser Weg gut begleiten. Genau das ist mir in meiner Praxis wichtig.

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Schulterarthrose (Omarthrose)

Bei einer Schulterarthrose, fachlich Omarthrose genannt, hat sich der Knorpel im Schultergelenk über die Jahre abgenutzt. Typisch sind ein tief im Gelenk sitzender Schmerz und eine zunehmend steifer werdende Schulter, vor allem beim Drehen und Heben des Arms. Heilen lässt sich der Verschleiß nicht, doch mit gezielter Bewegung und Physiotherapie können wir die Beschwerden oft spürbar lindern und die Beweglichkeit lange erhalten. Ich begleite Sie dabei in meiner Praxis mit einem ruhigen, alltagsnahen Plan.

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Bizepssehnen-Reizung (Bizepssehnen-Tendinopathie)

Bei einer Bizepssehnen-Reizung ist vor allem die lange Bizepssehne gereizt, die durch eine knöcherne Rinne an der Vorderseite der Schulter verläuft. Typisch ist ein Schmerz vorn an der Schulter, der in den Oberarm ausstrahlen kann und sich beim Heben und Drehen verstärkt. In den meisten Fällen lässt sich die Sehne mit angepasster Belastung und gezieltem Training wieder beruhigen. Ich begleite Sie dabei in meiner Praxis mit einer schrittweisen Belastungssteuerung.

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Schleimbeutelentzündung der Schulter (Bursitis subacromialis)

Bei einer Bursitis subacromialis ist der Schleimbeutel unter dem Schulterdach gereizt und entzündet. Dieser Schleimbeutel wirkt normalerweise wie ein Gleitkissen zwischen den Sehnen und dem Knochen. Ist er gereizt, schmerzt vor allem das Anheben des Arms zur Seite und nach oben. Mit vorübergehender Entlastung und einem schrittweisen Belastungsaufbau lässt sich die Reizung meist gut beruhigen. Ich begleite Sie dabei in meiner Praxis mit einem geduldigen, gut dosierten Plan.

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Nach einer Schulter-OP

Eine Operation an der Schulter ist oft erst der Anfang: Damit eine genähte Sehne wirklich zusammenwächst und Sie Ihren Arm später wieder frei bewegen können, braucht es eine geduldige, schrittweise Reha. Dieser Ratgeber erklärt Ihnen ruhig und verständlich, wie die Nachbehandlung Phase für Phase aufgebaut ist, warum die Heilung Zeit braucht und welche Warnzeichen Sie ärztlich abklären lassen sollten.

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Rotatorenmanschetten-Riss (Riss der Schultersehnen)

Ein Riss in der Rotatorenmanschette klingt dramatisch – und tatsächlich verstecken sich dahinter oft Schmerzen, die vor allem nachts und beim seitlichen Heben quälen. Was viele nicht wissen: Längst nicht jeder Riss muss operiert werden. Sehr viele lassen sich gut konservativ, also mit Physiotherapie und Geduld, behandeln. Dieser Ratgeber erklärt Ihnen ruhig und verständlich, was die Rotatorenmanschette ist, woran Sie einen Riss erkennen, wann Sie ärztlichen Rat suchen sollten und wie eine physiotherapeutische Behandlung aussehen kann.

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Ausgekugelte Schulter (Schulterluxation)

Wenn der Oberarmkopf aus der Schultergelenkpfanne springt, spricht man von einer Schulterluxation - umgangssprachlich von einer ausgekugelten Schulter. Das tut sehr weh und ist ein Notfall. Dieser Ratgeber erklärt ruhig und verständlich, was dabei passiert, wie Sie eine Luxation erkennen, wann Sie unbedingt zur Ärztin oder zum Arzt müssen und wie eine gezielte Physiotherapie die Schulter wieder stabil und kräftig machen kann.

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AC-Gelenk-Arthrose (Schultereckgelenk)

Schmerzen ganz oben auf der Schulter, die beim Überkopfarbeiten oder beim Führen des Arms vor die Brust auftreten, gehen häufig vom Schultereckgelenk aus. Dieses kleine Gelenk verbindet das Schlüsselbein mit dem Schulterdach und kann mit den Jahren verschleißen. Eine solche Arthrose des Schultereckgelenks ist weit verbreitet und oft harmlos, kann aber Beschwerden bereiten, die das Heben des Arms und sogar den Schlaf auf der betroffenen Seite stören. Die gute Nachricht: In den allermeisten Fällen lässt sich gut konservativ behandeln. Dieser Ratgeber erklärt Ihnen Hintergründe, Ursachen, Anzeichen und Behandlungswege in Ruhe und verständlich.

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SLAP-Läsion (Riss der Gelenklippe an der Schulter)

Eine SLAP-Läsion ist ein Riss der oberen Gelenklippe in der Schulter, genau dort, wo die lange Bizepssehne ansetzt. Sie kann nach einem Sturz, einem kräftigen Zug am Arm oder durch jahrelange Überkopfbelastung entstehen und macht sich oft durch tief sitzende Schulterschmerzen und ein Klicken bemerkbar. Betroffen sind besonders Menschen, die viel über Kopf arbeiten oder Wurf- und Überkopfsport treiben, aber auch nach einem einzelnen Unfall kann sie auftreten. Dieser Ratgeber erklärt Ihnen in Ruhe, was bei einer SLAP-Läsion im Gelenk passiert, wie sie sich bemerkbar macht und warum eine gezielte Physiotherapie häufig der erste und entscheidende Behandlungsschritt ist.

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Schulterinstabilität

Manche Schultern fühlen sich an, als könnten sie jederzeit aus dem Gelenk rutschen – beim Anziehen, beim Wurf oder beim Griff über den Kopf. Wenn der Oberarmkopf wiederholt teilweise oder ganz aus der flachen Gelenkpfanne springt, sprechen Fachleute von einer Schulterinstabilität. Sie ist nicht dasselbe wie eine einmalige Auskugelung: Gemeint ist der dauerhafte Zustand, bei dem das Gelenk seine sichere Führung verloren hat. Dieser Ratgeber erklärt verständlich, wie es dazu kommt, woran Sie eine instabile Schulter erkennen und warum gezieltes Training oft der wichtigste Baustein der Behandlung ist.

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